Bei welchen Problemen kann Hypnose helfen


Hypnosetherapie kann bei fast allen Problemen eingesetzt werden. Viele Menschen fragen sich deshalb: "Ist Hypnose ein Allerweltheilmittel?" Es ist ganz einfach: Wenn wir ein Problem oder eine Blockade haben, sind Emotionen beteiligt und diese können wir nicht über das Bewusstsein, den Verstand oder den Willen lösen. Dazu müssen wir tiefer gehen, in unser Unterbewusstsein, denn wie wir uns fühlen, wie wir wahrnehmen oder uns verhalten, wie wir Dinge oder Situationen bewerten, hängt vor allem mit unserem Aufwachsen, unserer Kultur, unseren Erfahrungen und unserem Umfeld zusammen. Diese Dinge sind ganz tief in unserem Unterbewusstsein aufgezeichnet. Ins Unterbewusstsein gelangen wir nicht mit unserem Willen und unserer Anstrengung, sondern durch Entspannung und Trance.

 

Die Hypnosetherapie ist die Methode, um im Unterbewusstsein negative Programme in positive umzuwandeln, was sich dann im Alltag spürbar positiv auswirkt.

 

Hypnose funktioniert wunderbar bei:

Abnehmen, Allergien, Asthma, Ängsten und Phobien, Heuschnupfen, Rauch- Stopp, Schmerzen und Krämpfe, Migräne, Impotenz, Nägelkauen, Konzentrationsschwächen, Stoffwechselstörungen, Geburtsvorbereitung, Blockaden, Schlafstörungen, Trauma Bewältigung, Unruhe, Nervöse Ticks und Zwänge, Stottern, Zähneknirschen, Bettnässen, Panikattacken, ADS/ADHS, Schulprobleme und Lernschwierigkeiten, Leistungssteigerung im Sport, Stressmanagement etc.

 

Hypnosetherapie ist eine der effizientesten, sanftesten und nachhaltigsten Methoden Menschen zu helfen!

 

Wichtiger Hinweis!

Als Hypnosetherapeut aktiviere ich mit meinen Methoden und meinem Wissens die Selbsterkennungs- und Selbstheilungskräfte des Klienten. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Hypnosetherapie nicht den Besuch beim Arzt noch dessen diagnostische Tätigkeit oder Behandlung ersetzen sollen und können. Dies gilt ebenfalls für die Einnahme oder das Absetzen von Medikamenten oder Therapien die Ihnen vom Arzt verschrieben und empfohlen wurden. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt.